Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben hat einen hohen Stellenwert für uns. Wir möchten Sie nachfolgend über die Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten bei CGI aufklären:

Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und wer ist Datenschutzbeauftragter?

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist

CGI Deutschland B.V. & Co. KG
Leinfelder Straße 60
70771 Leinfelden-Echterdingen
T +49 711 72846-0 | F +49 711 72846-846

Angaben zur Person des Datenschutzbeauftragten

CGI Deutschland B.V. & Co. KG
Datenschutzbeauftragter
Leinfelder Straße 60  
70771 Leinfelden-Echterdingen  
E-Mail: datenschutz.de@cgi.com

Welche personenbezogenen Daten erheben wir?

Bei der Bewerbung verarbeiten wir Daten von Ihnen, die wir im Rahmen der Bewerbungsverfahrens
von Ihnen benötigen. Dieses umfasst:

•    Stammdaten, wie Name und Geburtsdatum;
•    Kontaktdetails wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Postanschrift;
•    Lebenslauf, Zeugnisse, Qualifikationen;
•    ggf. Aufenthaltstitel;
•    falls für die Stelle relevant: Daten zur gesundheitlichen Eignung.

Für die etwaige Erstattung von Reisekosten werden zudem Daten Ihrer Bankverbindung verarbeitet.

Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage werden Daten verarbeitet?

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten unter Beachtung der Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie entsprechend unserer Datenschutzrichtlinie.

In erster Linie dient die Datenverarbeitung der Begründung des Beschäftigungsverhältnisses. Die vorrangige Rechtsgrundlage hierfür sind Art. 88 Abs. 1 DSGVO i. V. m. § 26 Abs. 1 BDSG.

Ihre Daten werden ausschließlich zur Besetzung der konkreten Stelle, auf die Sie sich bewerben (werden), verarbeitet. Soll Ihre Bewerbung für andere offene Stellen im Unternehmen oder künftige Stellenbesetzungen berücksichtigt werden, werden wir hierzu eine separate Einwilligungserklärung bei
Ihnen einholen.

Wie lange werden Ihre Daten gespeichert?

Im Falle einer Einstellung übernehmen wir Ihre Bewerbungsunterlagen in Ihre Personalakte. Nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses werden diejenigen personenbezogenen Daten weiterhin gespeichert, zu deren Aufbewahrung wir gesetzlich verpflichtet sind. Dies ergibt sich regelmäßig durch rechtliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten, die unter anderem im Handelsgesetzbuch und der Abgabenordnung geregelt sind. Die Speicherfristen betragen danach bis zu zehn Jahre. Außerdem kann es vorkommen, dass personenbezogene Daten für die Zeit aufbewahrt werden, in der Ansprüche gegen uns geltend gemacht werden können (gesetzliche Verjährungsfrist von drei oder bis zu dreißig Jahren). Im Falle einer Absage werden Ihre Bewerbungsunterlagen spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht, sofern Sie uns nicht eine Einwilligung zur längeren Aufbewahrung (Bewerberpool) erteilt haben.

Wer bekommt Ihre Daten?

Innerhalb unserer Unternehmensgruppe erhalten nur die Personen und Stellen (Personalabteilung, Fachbereich, Geschäftsführung, Mitarbeitervertretung) Ihre personenbezogenen Daten, die in die Entscheidung über Ihre Einstellung eingebunden sind. Ihre Daten werden nicht an Dritte außerhalb der Unternehmensgruppe weitergegeben.

Welche Rechte können Sie als Betroffener geltend machen?

Als betroffene Person haben Sie das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Art. 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.

Bitte wenden Sie sich per E-Mail an datenschutz.de@cgi.com, um Ihre Rechte gegenüber CGI geltend zu machen.

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts oder des Arbeitsplatzes der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden.