Wenn Fatma Farhat über ihren Job bei CGI spricht, leuchten ihre Augen. Sie liebt es, sich immer neue Herausforderungen zu suchen und sich weiterzuentwickeln. Mindestens genauso wichtig ist ihr aber auch das Familienleben. „Bei CGI muss man sich nicht zwischen Familie und Karriere entscheiden!“, erzählt Fatma im Interview. Sie arbeitet im Homeoffice und kann ihre Arbeitszeit flexibel gestalten. Als Werkstudentin hat sie sich von Karrierewegen der Kolleginnen und Kollegen inspirieren lassen – jetzt berichtet sie von ihrem eigenen.

Hallo Fatma, du bist 2019 als Werkstudentin zu CGI gekommen. Warum hast du dich dafür entschieden?

Ich habe Informatik studiert, und es war mir wichtig, neben der Theorie auch praktische Erfahrungen zu sammeln. Ich wollte in einem professionellen und entwicklungsorientierten Umfeld sehen, wie ich das, was ich in der Uni lerne, in der Praxis umsetzen kann. Ein weiterer Punkt war, dass ich zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Deutschland lebte und mein Deutsch verbessern wollte. Als ich nach einer passenden Stelle als Werkstudentin gesucht habe, bin ich zufällig auf CGI gestoßen – ein Glückstreffer! „Solche Einblicke ins echte Arbeitsleben bekommt man nicht im Studium.“

Welche Aufgaben hattest du als Werkstudentin?

Ich habe verschiedene organisatorische Aufgaben im Backoffice unterstützt. Dadurch habe ich früh gelernt, wie Projekte strukturiert sind und worauf es im Tagesgeschäft ankommt. Zu meinen Aufgaben zählte auch das Organisieren eines regelmäßigen Meetings für die Kolleginnen und Kollegen, die gerade auf der Suche nach einem neuen Projekt sind. Das gab mir die Möglichkeit, mich mit erfahrenen Consultants darüber auszutauschen, wie sie ihren Karriereweg gestalten – welche Schwerpunkte sie setzen und welche Skills sie wichtig finden. Solche Einblicke ins echte Arbeitsleben bekommt man nicht im Studium! „Es gab viele Skills, die ich erst noch erwerben musste.“

Direkt nach dem Studium konntest du als Consultant einsteigen. Wie war das für dich?

Der Übergang in die Festanstellung fiel mir nicht schwer, da ich die Abläufe schon kannte und eine Vorstellung von der Projektarbeit hatte. Nach zwei Monaten hat mir mein Chef direkt ein Projekt bei einer Bank vermittelt. Ich war total aufgeregt. Es war, als würde vor mir ein riesiger Berg stehen, den ich erklimmen muss – gerade das hat mir gefallen. Es gab viele Skills, die ich erst noch erwerben musste und viele Aufgaben, die neu für mich waren.

Wie hast du diese Herausforderung gemeistert?

Meine Kolleginnen und Kollegen haben mich unterstützt und mir vieles beigebracht. Sie haben mir alles gezeigt, alles erklärt. Gleichzeitig hat mir CGI die Möglichkeit gegeben, mich weiterzuentwickeln und Zertifizierungen zu erwerben. Als ich das Gefühl hatte, dass meine SAS-Kenntnisse nicht ausreichend sind, habe ich meinen Chef gefragt, ob ich eine weitere Zertifizierung in diesem Bereich machen kann. Damit war er sofort einverstanden und hat es in meinen Entwicklungsplan mit aufgenommen.

„Bei CGI haben wir die Möglichkeit, durch jedes neue Projekt etwas Neues zu lernen.“

Du hast dich jetzt entschieden, das Projekt zu verlassen. Warum?

Irgendwann stand ich sozusagen ganz oben auf dem Berg und fand nichts mehr, worauf ich noch hätte klettern können. Ich wollte nicht dort stehenbleiben. In der IT muss man sich immer weiterentwickeln! Bei CGI haben wir die Möglichkeit, durch neue Projekte etwas Neues zu lernen und unsere Skills zu erweitern. Das nutze ich gerne.

„Ich liebe meine Arbeit!“

Was gefällt dir ansonsten besonders gut an CGI?

Bei CGI muss man sich nicht zwischen Familie und Karriere entscheiden – beides ist bestens miteinander vereinbar! Als meine zweite Tochter zur Welt kam, habe ich überlegt, ob ich in Elternzeit gehen soll. Mir war es wichtig, meine Karriere nicht lange im Stich zu lassen und mich weiterzuentwickeln. Aber mir war es auch sehr wichtig, für meine Familie da zu sein. Darüber habe ich ganz offen mit meinem Manager gesprochen und wir haben eine gute Lösung gefunden: Ich arbeite im Homeoffice und teile meine Arbeitszeit in kleine Blöcke auf. Diese Flexibilität und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, weiß ich sehr zu schätzen.

Du bist bestimmt ein Vorbild für deine Töchter. Hast du auch selbst jemanden, der dich inspiriert?

Ja, meine Mutter! Sie hat immer viel gearbeitet, war aber auch immer für uns da. Sie hat mir gezeigt, wie cool es ist, wenn man sich weiterentwickelt und etwas machen kann, das man liebt und das einem Spaß macht. Auch bei mir ist es so: Ich liebe meine Arbeit!

Danke für das interessante Interview, Fatma! Wir wünschen dir weiterhin so viel Freude und Erfolg.